Englisch

Lehrkräfte im Fach Englisch:
Fr. Böttcher, Hr. Böttcher, Fr. Budke, Hr. Ehrenforth, Fr. Eilers, Fr. Herkenhoff, Hr. Hörmeyer, Fr. Kölling, Hr. Küdde, Fr. Neiweiser, Hr. Obermeyer (Leitung), Fr. Weißmann, Fr. Werner, Hr. Westenberg-Riedemann, Hr. Dr. Woll, Fr. Woeller, Fr. Melek-Nienaber, Fr. Ca. Schneider, Fr. Heineking, Hr. Gerigk.

Englisch als Weltsprache

Englisch zählt zu den meistgesprochenen Sprachen der Welt überhaupt. Sofern es nicht sowieso Primärsprache (z.B. Großbritannien, USA, Australien, Teile Kanadas) ist, wird es in einigen Ländern als Verkehrssprache benutzt (z.B. Indien). Es ist die offizielle Sprache wichtiger Einrichtungen (Europäischen Union, UNO). Auch im Rahmen der Globalisierung ist eine gemeinsame Verkehrssprache wichtige Voraussetzung für die friedliche Verständigung von Menschen. Diese Rolle kann am ehesten von der englischen Sprache erfüllt werden, da sie von vielen Millionen Menschen als Muttersprache, Amtssprache, Zweitsprache gesprochen wird. Das Erlernen der englischen Sprache als Fremdsprache ist als Voraussetzung für berufliche Qualifikation und beruflichen Erfolg mehr und mehr selbstverständlich. Es wird ein Zugang zu all jenen Kulturen auf der Welt geebnet, die durch das Englische sprachlich wie kulturell geprägt worden sind. Und da Englisch am GBI als erste Pflichtfremdsprache gelernt wird, legt das Fach außerdem die methodischen Grundlagen für das Erlernen weiterer Fremdsprachen.

Der Englischunterricht hat sich in der jüngeren Vergangenheit deutlich verändert. Er ist kommunikativer und alltagsorientierter geworden; es geht nun verstärkt darum, die englische Sprache sowie ihre kulturspezifischen Umgangsformen, Wissen über Land und Leute angemessen verwenden zu können. Vor diesem Hintergrund stehen vier Grundkompetenzen im Mittelpunkt des Unterrichts: lesen, hörverstehen, sprechen und schreiben. In diesem Kontext ist darüber hinaus auch die Sprachmittlung (Übersetzung) zu nennen. Der Unterricht folgt dabei den Grundprinzipien der Lebensnähe und Anwendungsorientierung. In den Klassenarbeiten soll festgestellt werden, welche Fortschritte in den wesentlichen Kompetenzen erzielt wurden: Schreiben, Leseverstehen, Hörverstehen, Sprachmittlung (Mediation). Im Unterrichtsalltag spielt allerdings auch weiterhin der Aufbau eines soliden Vokabel- und Grammatikwissens eine wichtige Rolle, weil dies eine unabdingbare Grundlage darstellt. Alle Unterrichtenden sind aufrichtig darum bemüht, eine gute Balance zu finden zwischen Freude am Gebrauch der Sprache und dem Aufbau der notwendigen Grundlagen und Lerninhalte.

Ansprechpartner: M. Obermeyer
Stand: 15.12.2019

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