Donnerstag, 30 Januar 2020 17:35

Lernen von Europa: Wie unsere Nachbarn Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern.

Lernen von Europa: Wie unsere Nachbarn Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern.

Bild von TheAndrasBarta auf Pixabay

Die Lehrerinnen und Lehrer haben sich für ein europaweites Lehrerbildungsprogramm beworben: Erasmus+. Doch was das? Und warum brauchen wir das? 5 W-Fragen an das Projekt:

1) Was ist die Leitaktion I von Erasmus+?
Erasmus+, Leitaktion 1 ist ein Programm der EU, indem Lehrende internationale Fortbildungen besuchen und/oder ein Projekt gemeinsam mit ihren europäischen Nachbarn erarbeiten. Es muss bei der EU beantragt werden und wird bei einer Zusage über ein oder zwei Jahre finanziert.

2) Wer ist beteiligt und warum?
15 Lehrerinnen und Lehrer des GBI möchten insgesamt 18 Fortbildungen in ganz Europa besuchen, um sich über die großen Entwicklungsziele des Gymnasiums (Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit) zu informieren und Ideen für unsere Schule zu sammeln. Wir hoffen, dass unsere europäischen Nachbarn bereits Konzepte erarbeitet haben, die wir hier in Bad Iburg umsetzen können.

3) Wie profitiert die Schulgemeinschaft?
a) Die Lehrenden lernen neue Methoden kennen, die sie im Unterricht umsetzen können.
b) Neue Ideen und Konzepte können bei uns umgesetzt werden: Z.B. ein neues Raumkonzept für die PCs oder Ipads, konkrete Müllvermeidungskonzepte, Ideen zur Gesundheitsvorsorge, etc.
c) Die Teilnehmenden werden nach ihrer Reise Fortbildungen und Präsentationen für Kollegen, Schüler und/oder Eltern über ihre neuen Eindrücke und Ideen.

4) Wann läuft das Projekt?
Bei einer Bewilligung im Mai 2020 wird das Projekt in den Schuljahren 2020/21 und 2021/22 laufen. Die Lehrkräfte sind über diese zwei Schuljahre verteilt jeweils für ein bis zwei Wochen unterwegs.

5) Wo finden die Fortbildungen statt?
Die Fortbildungen finden quer durch Europa statt - für unsere Lehrerinnen und Lehrer geht es nach Island, Finnland, Schweden, England, Schottland, Frankreich, Spanien, Portugal und Griechenland.