Die Ausstellung „(Überwundene) Grenzen in der Geschichte – Widerstand im Osnabrück der NS-Zeit“ ist nun noch bis zum 15.02.2026 zu sehen.

Die Ausstellung der letztjährigen 10 c im Augustaschacht ist im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten entstanden und beleuchtet das Leben und Handeln von 25 Widerstandskämpfer:innen aus Osnabrück. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten auf der Grundlage des Buches „Widerstand im Osnabrück der NS-Zeit. 36 Biografien mutiger Menschen“ und ergänzten ihre Recherchen durch Archivarbeit, Internetquellen, Gespräche mit Nachfahren sowie ein Interview mit dem Historiker Heiko Schulze.
Plakate, begleitende Podcasts und ein abschließendes Interview machen die persönlichen Schicksale der Widerstandskämpfer:innen erfahrbar und zeigen, welche Grenzen sie überschritten, wo sie scheiterten und wie sie mit den Gefahren ihres Handelns umgingen.
Der Eintritt ist frei.
Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich weiterhin für alle, die sich mit regionaler Geschichte und Formen des Widerstands im Nationalsozialismus auseinandersetzen möchten.