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Schulmedienscouts am GBI

Im Rahmen eines Projektes der Niedersächsischen Landesmedienanstalt sind im März und April 2015 fünf sehr engagierte Schülerinnen des Gymnasiums Bad Iburg am Gymnasium Bramsche zu Schulmedienscouts ausgebildet worden. Die Medienscouts sollen ihre Mitschüler in ihrer Internetnutzung sensibilisieren, sie zur Reflexion anregen und Hilfestellung bei Problemen mit dem Internet bieten. Das Tätigkeitsfeld wird Prävention und Informationen für jüngere Klassenstufen umfassen, beispielsweise durch Workshops zu bestimmten Problembereichen des Internets oder das Entwickeln von Informationsmaterial zu aktuellen Themen. Damit spielen die Medienscouts eine wichtige Rolle in der Mediendidaktik des Gymnasiums Bad Iburg.

 

Das Internet ist entscheidender Bestandteil jugendlicher Kommunikationskultur. Die Erfahrungen Jugendlicher im Umgang mit dem Internet definieren die Inhalte und Themen der Beratungsarbeit unserer Medienscouts. Wichtiger Aspekt ist, den Schülerinnen und Schülern die Verantwortung für ihre Präsenz sowie für ihr Tun und Handeln im Internet deutlich zu machen. Relevante Risikobereiche sind u.a. Verletzung des Urheberrechts, Cybermobbing, Umgang mit persönlichen Daten, Kommunikation im Netz sowie Onlinespiele. Die Medienscouts haben gelernt, wie und wo sie gesicherte Informationen zu diesen Themen erhalten und wie sie sich selbst auf einem aktuellen Wissensstand halten.

Nachdem diese erste Generation der Medienscouts zu Beginn des Schuljahrs 2017 aufgehört hat, treten erneut sechs engagierte Schülerinnen den Dienst als Medienscout an.

Unsere Medienscouts sind: 

 (neu)

Anna Middelberg, 9c

Emily Gangei, 9c

Isabella Bröskamp, 9c

Nilsu Nen, 9a

Daliah Rodewald, 9a,

Antonia Rinklake, 9d

(alt)

Tabea Rinklake, 10c

Emma Brüggeshemke, 10e

Cindy Köster, 10e

Luisa Hessing, 10e

 

Betreuende Lehrer: 

Frau Schulke und Herr Moersheim

Unterricht auf Augenhöhe - Workshops der Medienscouts im Jahrgang 6

WhatsApp, Instagram, Snapchat und YouTube - Jugendliche und Erwachsene sind täglich online. Fast jeder Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren besitzt ein Smartphone. Das „Netz“ bietet viel Wissenswertes, Spaß, Vernetzung und vieles mehr. Aber gerade Kinder und Jugendliche sind sich der Gefährdungen für die Sicherheit ihrer Daten und ihrer Privatsphäre nicht immer bewusst. Die Schulmedienscouts am GBI leisten an dieser Stelle einen enorm wichtigen Beitrag für den Aufbau von Medienkompetenz bei den Schülern des Jahrgangs 6. Die alljährlich am Schuljahresende stattfindenden Workshops mit den Sechstklässlern sind eine wichtige Säule im Medienkonzept der Schule.

Die Schülerinnen aus dem Jahrgang 10 haben sich im Frühjahr 2015 in einem Workshop der Niedersächsischen Landesmedienanstalt zu Medienscouts ausbilden lassen. Sie sind somit Ansprechpartner für ihre Mitschüler in allen Fragen rund um Themen wie Internetsicherheit und Umgang mit Online-Medien. In kurzweiligen Workshops vermitteln sie den Schülern der sechsten Klassen „was geht und was nicht geht“,  „was man darf und was man nicht darf“. Das leider so wichtige Thema Cybermobbing ist ein wichtiger Schwerpunkt. 

Das Internet ist entscheidender Bestandteil jugendlicher Kommunikationskultur. Die Erfahrungen Jugendlicher im Umgang mit dem Internet definieren die Inhalte und Themen der Beratungsarbeit unserer Medienscouts. Wichtig ist dabei, den Schülern die Verantwortung für ihre Präsenz sowie für ihr Tun und Handeln im Internet deutlich zu machen. Die Medienscouts haben gelernt, wie und wo sie gesicherte Informationen zu diesen Themen erhalten und wie sie sich selbst auf einem aktuellen Wissensstand halten.

Natürlich nutzen die Medienscouts auch selbst Online-Medien. So kann man sich auf unserer Homepage über ihre Arbeit informieren. Die Medienscouts selbst sind vernetzt mit Beratern der Selbstschutz-Plattform Juuuport, die von den Landesmedienanstalten von sieben Bundesländern ins Leben gerufen worden ist. Schüler finden in einem eigens dafür eingerichteten Moodle-Kursraum aktuelle Informationen und Materialien. Darüber hinaus sind die Medienscouts beim ersten Elternabend des Jahrgangs 5 präsent. Per Mail zu erreichen sind sie unter sms@gym-bad-iburg.net. Die Schulmedienscouts werden am unserer Schule unterstützt von Herrn Moersheim (Fachobmann Mediendidaktik) und Frau Schulke (Baratungslehrerin).

Der Ansatz der „Peer-Education“ ist besonders hilfreich: Einerseits lernen junge Menschen gerne von Gleichaltrigen und andererseits können sie Gleichaltrige aufgrund eines ähnlichen Mediennutzungsverhaltens sehr gezielt aufklären. Die Inhalte und den Ablauf der Workshops haben die vier Schülerinnen zudem völlig selbstständig entworfen. Sie nutzen dabei auch spielerische Elemente und Rollenspiele, um ihre Mitschüler zum Nachdenken anzuregen. Dass dieses Konzept aufgeht, belegt das große Lob von Lehren und Schülern.

 

Der sichere Umgang mit dem Computer



Der Umgang mit neuen Medien bietet für den Unterricht vielfältige Potenziale. Mit Computern und Internet lässt sich aktives, eigenständiges, kooperatives und problem- und schülerorientiertes Lernen fördern.
Deswegen wird am Gymnasium Bad Iburg seit dem Schuljahr 2011/2012 im Rahmen der Entwicklung der Medienkompetenz in den Jahrgängen 5 und 6 Unterricht im Fach Medienerziehung erteilt. In sechs Doppelstunden pro Jahrgang werden Grundlagen im Umgang mit dem Computer und Internet vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten handlungsorientiert die Themen Computerbedienung, Informationssuche und Sicherheit im Internet, E-Mail und Office. So ist ein einheitlicher Kenntnisstand zu Beginn des Jahrganges 7 gewährleistet.

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