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Peter Taschenmacher aus der 10L2 fährt zur niedersächsischen Landesrunde der 51. Mathematik-Olympiade nach Göttingen!

Tatsächlich hat es ein Schüler der 10. Jahrgangsstufe geschafft, sich für die Landesrunde dieses überaus schwierigen und angesehenen Mathematikwettbewerbs zu qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch Peter! Das GBI ist stolz auf die von dir erbrachten Klausurleistungen. Immerhin gehört Peter zu den ca. 200 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen, die sich aus den mehr als 8100 Schülern der ersten beiden Stufen qualifiziert haben. 

Somit geht es am 24. und 25. Februar 2012 in das Mathematische Institut der Georg-August-Universität von Göttingen. Begleitet wird Peter von Herrn Möller, der sich schon jetzt darauf freut, die „heiligen Hallen“ dieser berühmten Universität zu erkunden, in denen schon mathematischen Größen wie David Hilbert und Emmy Noether wirkten.

Nach der offiziellen Begrüßung beginnt Freitagmittag die erste Klausur. Abends geht es dann in die Jugendherberge, wo nach dem gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit besteht, sich mit anderen Mathecracks auszutauschen. Um 8.00 beginnt dann am Samstag die zweite Klausur, die sich immerhin bis 12.00 hinziehen wird. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem Rahmenprogramm mit Vorträgen und mathematischen Spielen findet dann am späten Nachmittag die Siegerehrung statt, der hoffentlich auch Peter als Sieger beiwohnen wird. Es dürfen also fleißig die Daumen gedrückt werden!

Ein ausführlicher Bericht inklusive Fotos folgen!

 

Begeisterung für Mathematik

Gibt es positive ganze Zahlen a und b derart, dass sowohl a^2+4b als auch b^2+4a Quadratzahlen sind?
Solche und weitere knifflige Aufgaben sollen bei der Mathe-Olympiade gelöst werden. Für die meisten unter uns Schülern ist Mathe nicht unbedingt das Lieblingsfach und folglich dieser Wettbewerb nicht das Richtige. Doch man muss sich von dem Vorurteil lösen, Mathematik bestehe nur aus Zahlen und Formeln, sondern vielmehr den praktischen Gebrauch dieses Faches zu verstehen. Und ich glaube, dass dies besonders gut bei den Mathe-Wettbewerben gezeigt wird, da hier die Aufgaben anders aufgebaut sind als im normalen Schulunterricht.
Trotzdem werden viele sagen, dass sie einfach nicht die mathematischen Grundvoraussetzungen haben, sich bei diesen Wettbewerben durchzusetzen. Doch die Freude, nachdem man eine solche Aufgabe nach langer Bedenkzeit gelöst hat, gibt einem das Gefühl von Stolz.
Und es kommt auch nicht unbedingt darauf an, hierbei gleich die nächste Runde zu erreichen. Stattdessen kann man diese Wettbewerbe genauso gut als Übung für z.B. Klassenarbeiten verwenden, da man so schwierigere Aufgaben als gewöhnlich löst. 
Doch nun zu mir: Vielleicht fragt man sich nun, warum ich gerade an diesem Fach so interessiert bin. Ehrlich gesagt weiß ich dass selber auch nicht so genau. Ich glaube, weil Mathe logisch ist und alles bewiesen werden kann. Möglicherweise auch aufgrund eines klaren Ergebnisses, welches man nach Texten in anderen Fächern zum Teil nicht hat. So mag ich es grundsätzlich nicht, wenn man nach mühseliger Arbeit zu keinem klaren Ergebnis kommt und dieses noch offen ist.  Meiner Meinung nach ist dass in Mathe anders, da hier nach strukturierter Arbeit ein genaues Ergebnis entsteht.

Die Regionalrunde der 50. Mathematik-Olympiade hat begonnen

Jetzt zeigt sich, wer die echten Matheexperten sind!
Die Köpfe rauchten in der 2. Stufe der Mathematik-Olympiade kräftig, mussten doch sogar die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 ihre bestimmt erste 4-stündige Klassenarbeit absolvieren. Richtige Ergebnisse sind dabei zwar erstrebenswert, wichtiger ist aber eine schlüssige und ideenreiche Begründung des Lösungsweges!
Sollten sich die Teilnehmer weiterqualifizieren, also zu den ca. 200 besten Schülern Niedersachsens gehören,so winkt eine Einladung zur Landesrunde an die Universität in Göttingen Ende Februar! Also: Bitte kräftig die Daumen drücken!

Mathematik-Olympiade 2010

Wettbewerbstext_Mathematik_Olympiade.pdf

255 K

Die Teilnehmer der Mathematikolympiade 2010

Mathematik_Olympiade_Teilnehmer.pdf

207 K
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