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GBI - Schüler Liam Grolle erkämpft sich Silbermedaille bei der Landesrunde der 56. Mathematikolympiade in Göttingen

Ein ereignisreiches Wochenende (24./25. Februar 2017) liegt hinter Liam Grolle, mathematikbegeisterter Schüler der 7. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Bad Iburg. Er hatte sich für die Landesrunde der 56. Mathematikolympiade qualifiziert und durfte sich am mathematischen Institut der Universität Göttingen mit den ca. 220 überhaupt nur zugelassenen niedersächsischen Schülern im Rahmen von zwei jeweils vierstündigen Klausuren an äußerst kniffligen Mathematikrätseln messen. Neben einem spannenden Rahmenprogramm (z.B. wurden Mathematikvorlesungen angeboten, ein Spieleentwickler war vor Ort, etc.) hatten Liam und der ihn begleitende Kontaktlehrer Herr Möller auch genügend Zeit, seine Aufgabenlösungen zu analysieren: Neben dem reinen Endergebnis ist die Art der Dokumentation entscheidend. Strukturiertes Begründen, passende ergänzende Zeichnungen, der adäquate Einsatz von Farben sind hier zu nennen. Der Schüler, der letztes Jahr bereits einen Anerkennungspreis erhalten hat, hatte alle Aufgaben korrekt bearbeiten und dokumentieren können und schon ein relativ gutes Gefühl. Zum Schluss wurden seine Leistungen durch einen 2. Platz im Rahmen einer festlichen Abschlussfeier der Universitätsaula gebührend honoriert.

Christian Möller

Anerkennungspreis für Schüler Liam Grolle bei der Landesrunde der Mathematikolympiade 2016

Ein ereignisreicher Tag liegt hinter Liam Grolle - Schüler der 6. Jahrgangsstufe des GBI – und dem ihn begleitenden Kontaktlehrer Herrn Möller. Beide reisten am 27.02.2016 schon früh morgens nach Göttingen, wo im mathematischen Institut die Landesrunde der 55. Mathematikolympiade ausgerichtet worden ist. Unmittelbar nach der Anmeldung begann auch schon die dreistündige Klausur mit vier kniffligen Aufgaben, deren Lösung Schüler und Lehrkraft beim folgenden gemeinsamen Mittagessen eifrig analysierten. Liam hatte wohl so ziemlich alle Aufgaben richtig bearbeiten können und wir spürten: „Da könnte noch was möglich sein!“ Bis zur Siegerehrung in der eindrucksvollen Aula der Universität verging die Zeit schnell: Gruppenfoto und eine erste „echte Mathevorlesung“ zum Thema Irrfahrten und Markovketten standen auf dem Programm. Diese wollte sich Liam unbedingt einmal anschauen, auch wenn die Lehrkraft ihn schon einmal vorsichtig vorgewarnt hatte. 

Die Preisverleihung brachte Gewissheit: Liam konnte sich einen Anerkennungspreis nebst Buchpräsent erkämpfen. Schüler und Lehrer waren stolz und sehr glücklich über die erbrachte Leistung. Auf der Rückfahrt analysierten wir seine Lösungswege zusammen mit den Korrekturtexten auf der Basis inhaltlich korrekter Ergebnisse: „Die Begründungen müssen nächstes Mal ausführlicher sein, auch eine Zeichnung mehr kann nicht schaden“ folgerte Liam hieraus konstruktiv. Natürlich möchte er nächstes Jahr unbedingt wieder dabei sein und dabei mindestens eine Silbermedaille abräumen. Mit der baldigen Teilnahme an der Osnabrücker Mathematikolympiade bleibt er jedenfalls im Training.

Ganz herzlichen Glückwunsch an den Schüler Liam Grolle. Das GBI ist stolz auf die von dir erbrachten Leistungen!

Quelle: www.mo-ni.de
Quelle: www.mo-ni.de
Quelle: www.mo-ni.de

Ein Wochenende unter Mathematikgenies: Peter Taschenmacher bei der Niedersächsischen Landesrunde der 51. Mathematik-Olympiade in Göttingen

Am 24. und 25. Februar 2012 war es soweit: Peter fuhr zusammen mit Herrn Möller zur Landesrunde in das Mathematische Institut der Universität Göttingen.

Nach einer sehr kurzweiligen Zugfahrt, die wir mit einer spannenden Schachpartie verbrachten (die sich auch noch auf der Rückfahrt weiter hinzog), trafen wir zusammen mit ca. 200 Schülern aus ganz Niedersachsen ein. Nach einer Begrüßung und Einweisung im großen Hörsaal, ging es auch schon los: Die erste von zwei jeweils 4-stündigen Klausuren galt es, möglichst erfolgreich zu absolvieren, während Herr Möller in einer der alten mathematischen Bibliotheken mit Aufsicht führte. Für eine erste Aufgabenanalyse blieb uns leider wenig Zeit, da Peter zusammen mit anderen Mitstreitern zur Jugendherberge gefahren wurde.
Am nächsten Morgen – wohlgemerkt, es ist Samstag – begann schon um 8.00 Uhr die nächste, noch etwas schwierigere Klausur. Jetzt trafen auch die Gruppen der 5. und 6. Jahrgangsstufe aus Niedersachsen ein, die nur am Samstag eine Klausur zu absolvieren hatten. 12.00 Uhr war es dann geschafft! Das anschließende Mittagessen in der Kantine des Luft- und Raumfahrtzentrums wurde natürlich wieder für lebhafte Diskussionen einzelner Aufgaben genutzt. Das machte uns beiden riesig Spaß, Spaghetti Bolognese waren nur Nebensache!
Die Zeit bis zur Siegerehrung war sehr abwechslungsreich: Wir schauten uns eine beeindruckende, für Schüler mitunter schwierige Vorlesung über die Zufälligkeit, die Struktur von Primzahlen an und ergänzten das Ganze durch den Animationsfilm „Ratatouille“. Spannend und feierlich wurde es dann bei der Siegerehrung in der großen Universitätsaula. Leider reichte es nicht fürs Treppchen. Doch die Trauer hielt sich in Grenzen: Peter fand die ganze Atmosphäre, die kniffligen Aufgaben und die tollen Kontakte zu den anderen Schülernan diesem Wochenende höchst beeindruckend und möchte nächstes Jahr wieder dabei sein, „vielleicht ja mit weiteren GBI-Schülern“ meint Peter. Und ein Triumph blieb Peter
außerdem: Er konnte die Schachpartie kurz vor unserem Eintreffen am Samstagabend in Osnabrück knapp für sich entscheiden. Herzlichen Glückwunsch Peter!

 




Quelle: mo-ni
Quelle: mo-ni
Quelle: mo-ni

Peter Taschenmacher aus der 10L2 fährt zur niedersächsischen Landesrunde der 51. Mathematik-Olympiade nach Göttingen!

Tatsächlich hat es ein Schüler der 10. Jahrgangsstufe geschafft, sich für die Landesrunde dieses überaus schwierigen und angesehenen Mathematikwettbewerbs zu qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch Peter! Das GBI ist stolz auf die von dir erbrachten Klausurleistungen. Immerhin gehört Peter zu den ca. 200 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen, die sich aus den mehr als 8100 Schülern der ersten beiden Stufen qualifiziert haben. 

Somit geht es am 24. und 25. Februar 2012 in das Mathematische Institut der Georg-August-Universität von Göttingen. Begleitet wird Peter von Herrn Möller, der sich schon jetzt darauf freut, die „heiligen Hallen“ dieser berühmten Universität zu erkunden, in denen schon mathematischen Größen wie David Hilbert und Emmy Noether wirkten.

Nach der offiziellen Begrüßung beginnt Freitagmittag die erste Klausur. Abends geht es dann in die Jugendherberge, wo nach dem gemeinsamen Abendessen die Möglichkeit besteht, sich mit anderen Mathecracks auszutauschen. Um 8.00 beginnt dann am Samstag die zweite Klausur, die sich immerhin bis 12.00 hinziehen wird. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem Rahmenprogramm mit Vorträgen und mathematischen Spielen findet dann am späten Nachmittag die Siegerehrung statt, der hoffentlich auch Peter als Sieger beiwohnen wird. Es dürfen also fleißig die Daumen gedrückt werden!

Ein ausführlicher Bericht inklusive Fotos folgen!

 

Begeisterung für Mathematik

Gibt es positive ganze Zahlen a und b derart, dass sowohl a^2+4b als auch b^2+4a Quadratzahlen sind?
Solche und weitere knifflige Aufgaben sollen bei der Mathe-Olympiade gelöst werden. Für die meisten unter uns Schülern ist Mathe nicht unbedingt das Lieblingsfach und folglich dieser Wettbewerb nicht das Richtige. Doch man muss sich von dem Vorurteil lösen, Mathematik bestehe nur aus Zahlen und Formeln, sondern vielmehr den praktischen Gebrauch dieses Faches zu verstehen. Und ich glaube, dass dies besonders gut bei den Mathe-Wettbewerben gezeigt wird, da hier die Aufgaben anders aufgebaut sind als im normalen Schulunterricht.
Trotzdem werden viele sagen, dass sie einfach nicht die mathematischen Grundvoraussetzungen haben, sich bei diesen Wettbewerben durchzusetzen. Doch die Freude, nachdem man eine solche Aufgabe nach langer Bedenkzeit gelöst hat, gibt einem das Gefühl von Stolz.
Und es kommt auch nicht unbedingt darauf an, hierbei gleich die nächste Runde zu erreichen. Stattdessen kann man diese Wettbewerbe genauso gut als Übung für z.B. Klassenarbeiten verwenden, da man so schwierigere Aufgaben als gewöhnlich löst. 
Doch nun zu mir: Vielleicht fragt man sich nun, warum ich gerade an diesem Fach so interessiert bin. Ehrlich gesagt weiß ich dass selber auch nicht so genau. Ich glaube, weil Mathe logisch ist und alles bewiesen werden kann. Möglicherweise auch aufgrund eines klaren Ergebnisses, welches man nach Texten in anderen Fächern zum Teil nicht hat. So mag ich es grundsätzlich nicht, wenn man nach mühseliger Arbeit zu keinem klaren Ergebnis kommt und dieses noch offen ist.  Meiner Meinung nach ist dass in Mathe anders, da hier nach strukturierter Arbeit ein genaues Ergebnis entsteht.

Die Regionalrunde der 50. Mathematik-Olympiade hat begonnen

Jetzt zeigt sich, wer die echten Matheexperten sind!
Die Köpfe rauchten in der 2. Stufe der Mathematik-Olympiade kräftig, mussten doch sogar die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 ihre bestimmt erste 4-stündige Klassenarbeit absolvieren. Richtige Ergebnisse sind dabei zwar erstrebenswert, wichtiger ist aber eine schlüssige und ideenreiche Begründung des Lösungsweges!
Sollten sich die Teilnehmer weiterqualifizieren, also zu den ca. 200 besten Schülern Niedersachsens gehören,so winkt eine Einladung zur Landesrunde an die Universität in Göttingen Ende Februar! Also: Bitte kräftig die Daumen drücken!

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