Das Gymnasium Bad Iburg in der Presse
Ein Wochenende unter Mathematikgenies
Bericht über die Arbeit der Beratungslehrerin und der Vertrauenslehrer (Stadtgespräch Bad Iburg, 11.02.2012)
Passwörter haben nichts auf Zetteln zu suchen (NOZ, 09.02.2012)
Bad Iburg. Wohl jeder hat schon einmal von unachtsamen Internetnutzern gehört, die über Facebook versehentlich Hunderte virtueller Bekanntschaften zur Geburtstagsfeier eingeladen haben. Auch junge Leute hätten inzwischen ein Bewusstsein dafür entwickelt, dass ein allzu sorgloser Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken zu Schwierigkeiten führen könne, sagt Internetpädagoge Stefan Berendes. Doch was kann man problemlos von sich preisgeben? Dazu hatte das Projekt „Compass“ einen Aktionstag im Schulzentrum Bad Iburg organisiert.
Den sicheren Umgang mit Passwörtern erklärte Martin Schmitz den Fünftklässlern.
Referenten des medienpädagogischen Projekts, das von der Polizei Osnabrück, der Landesschulbehörde, dem Institut für Internetpädagogik, dem Medienzentrum und der Landesmedienanstalt durchgeführt wird, diskutierten mit insgesamt sieben fünften Klassen über den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet. Martin Schmitz aus dem Präventionsteam der Polizei erarbeitete mit der 5e des Gymnasiums, welche Folgen die Preisgabe des eigenen Netzwerk-Passworts haben kann. „Deshalb solltet ihr euer Passwort nur im Kopf haben und nicht auf einem Zettel im Etui“, erklärte Schmitz.
Das Projektteam will dafür sensibilisieren, dass jeder die Wahl hat, was er ins Internet setzt. Der Fachmann klärte darüber auf, wie private Angaben durch benutzerdefinierte Einstellungen nicht die große Öffentlichkeit finden. Im Anschluss setzten sich die Medienpädagogen mit Zehntklässlern zusammen, die im Schulzentrum als Mediatoren agieren, um sich von ihnen inspirieren zu lassen. Denn demnächst sollen Jugendliche im Rahmen des Projekts als Medienscouts ausgebildet werden, damit sie anderen Jugendlichen helfen.
Seit vorigem Sommer wird „Compass“ im Raum Osnabrück angeboten. Es ist eine Fortbildung für Lehrer in Theorie, Didaktik und Medienpraxis, damit sie in ihren Schulen als kompetente Ansprechpartner rund ums Internet zur Verfügung stehen können. Seither sind rund 60 Pädagogen aus 40 Bildungseinrichtungen fit gemacht worden. Die ersten Rückmeldungen seien sehr positiv, berichtete Berendes als Vertreter des Projektes. Der Aktionstag biete eine „dankenswerte Gelegenheit, das Thema sicheres Internet ins Bewusstsein zu rufen und die eigenen Konzepte und Materialien am Endverbraucher zu testen“.
„Die Medienkompetenz ist eines der wichtigen Gegenwarts- und Zukunftsthemen“, konstatierte Klaus Eilert, Leiter des Gymnasiums Bad Iburg. Beim Projekttag und dem Curriculum, an dem das Schulzentrum teilnimmt, steht nicht die technische, sondern die ethische Kompetenz im Mittelpunkt.
„Wenn es Probleme mit der Internetnutzung gibt, dann im sozialen Bereich“, bestätigte Mittelstufenkoordinator Wolfgang Tippel. Er beobachte die „zunehmende Anonymisierung im Netz“ mit Sorge.
Bad Iburger Gymnasiasten schlüpfen in die Rolle von Managern (NOZ-Online, Januar 2012)
Ewald Friesen aus Paraguay berichtet über den Besuch am Gymnasium Bad Iburg (Auszug aus dem Friesland Informationsblatt, Dez 2011)
Seit einigen Jahren erhalten einige Lehrkräfte aus Paraguay und anderen Ländern von der deutschen Kultusministeriumkonferenz im Namen des Auswärtigen Amtes und Pädagogischen Austauschdienstes das Angebot, am Hospitationsprogramm in Deutschland teilzunehmen. Nachdem ich mich mit Erlaubnis unserer Schulleitung fur dieses Programm beworben hatte, wurde mir nach langem Warten die Zusage von den verantwortlichen Personen der betreffenden Institutionen schriftlich zugeschickt. Das Hospitationsprogramm lief in diesem Jahr vom 6. bis zum 26. November. An diesem Programm nahmen zwei Lehrer aus unserer Schule, eine Lehrerin aus Volendam, einige aus Asuncion und mehrere aus den Chacokolonien teil. Ich durfte am “Gymnasium Bad Iburg” im Bundesland Niedersachsen in der Nähe von Osnabrück hospitieren. In diesem Gymnasium werden 1.235 Schuler (ab der 5ten Klassenstufe bis zur 12ten) von 100 gut ausgebildeten Lehrern unterrichtet. Mit Hilfe hervorragender Ausstattung der Lehrräume haben sie ein relativ hohes Bildungsniveau erreicht, das meines Erachtens erstrebenswert ist. Auffallend war, mit welcher Wissensdrang angetrieben wurden. Außer Hospitieren durfte ich auch an einigen Fortbildungskursen verschiedener Themenbereiche teilnehmen. Folgende Programmpunkte, die zur Horizonterweiterung dienen, waren: Mathematiknacht, in der viele Rechenaufgaben von Schülern mit Hilfe der Lehrer gelöst wurden, Besichtigung geschichtlicher Museen, das berühmte Grünkohlessen mit interessanten kulturellen Beiträgen, Abrechnungssitzung und Jubiläumsfeier eines Sozialvereines, das von der katholischen Kirche Osnabrück getragen wird, Teilnahme an einem verhaltnismaßig lockeren, katholischen Gottesdienstes und das Miterleben eines Gottesdienstes am Totensonntag. Bewegend war, dass bei dieser Gelegenheit zur Gedenkfeier für jeden Verstorbenen eine Kerze angezündet wurde.
Jg. 10: Besuch des Gestapo-Kellers in Osnabrück
NOZ, 21.9.2011: Präsidentenbesuch
Teilnahme am Projekt "Umwelt baut Brücken"
Aufführung Theater-AG 5-7
NOZ 27.08.2011 Artikel zum Motivationstraining
Filmdreh im Religionsunterricht
Schulpreis "Ran an den Computer"
Europatag 2011 am GBI, Stadtgespräch
Europatag 2011 am GBI, NOZ
Erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen
Europatag: Diskussion mit Herrn Bäumler, Stadtgespräch 20.05.2011
Teilnahme am Bundesfinale JtfO, Stadtgespräch 23.04.2011
Teilnahme an der Euroscola, Teuto-Express 23.04.2011
Teilnahme an der Euroscola 2011, NOZ 19.04.2011
Teilnahme an der Euroscola 2011, Stadtgespräch 09.04.2011
Ran an den Computer, Stadtgespräch 26.03.2011
Typisierungsaktion am GBI, Stadtgespräch 26.03.2011

- Stadtgespräch 26.03.2011










































































































