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Gymnasium Bad Iburg: 2017:Ein Viertel aller Preise beim renommierten Sprachwettbewerb in Weser-Ems abgeräumt

Gute Nachrichten für das Gymnasium Bad Iburg: Von den anfänglichen 44 Teilnehmern des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen, die durch gute Zensuren in Fremdsprachen aufgefallen waren, konnten 9 Jugendliche einen Preis erringen. Charlotte Allouis, Christina Heitmann, Nicolas Meißner, Amina Rolf, Alina Tewes, Sophia Stabel, Sabrina Wenner, Hanna Larissa Windisch und Carla Wowczuk haben es geschafft, mindestens 75 Prozent der erforderten Leistungen zu erbringen. Im Fall von Alina Tewes und Nicolas Meißer, die übrigens im Vorjahr ebenfalls erfolgreich waren, waren es sogar 85 Prozent, was zu jeweils einem zweiten Preis führte. Die jungen Leute erhielten Geld- und Buchgeschenke. Sieben Preisträger wählten die Sprache Englisch; zwei Französisch Besonders erfreulich für das Gymnasium Bad Iburg waren die Zahlen, die bei der Verleihung zu hören waren: Die 9 Preisträger vom Gymnasium Bad Iburg war die größte  Gruppe innerhalb der insgesamt 36 Preisträger, sie stellen also genau ein Viertel der  Preisträger im ehemaligen Bezirk Weser-Ems. Damit entsandte das Gymnasium Bad Iburg im neunten Jahr eine erhebliche Anzahl der Preisträger.

 Dafür mussten sich die jungen  Leute einer anspruchsvollen Sprachprüfung unterziehen, die bundesweit im Januar durchgeführt wurde. Zu den Disziplinen gehörten freies Sprechen, Lesen, Textverständnis, Grammatiktests, Lückentexte und Hörverständnis. Auch landeskundliche Inhalte wurden erfragt. Nach den Angaben aller beteiligten Schülerinnen und Schüler aber war es das Prüfungsmodul zum Thema Landeskunde, das die größten Schwierigkeiten bereitete, denn die Republik Irland, die im Vordergrund stand, ist selten Gegenstand des Unterrichtsgeschehens. 

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen ab der Klassenstufe 8. Ab der Klassenstufe 11 müssen mindestens zwei Prüfungssprachen belegt werden. Prüfungssprachen sind fast alle europäischen Sprachen einschließlich des Lateinischen. Auch in letzterer Sprache werden Fertigkeiten überprüft, die im schulischen Alltag keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen. So mussten die Teilnehmer mit der Prüfungssprache Latein einen gesprochenen Text verstehen und Fragen zu diesem Text beantworten. In Gruppenwettbewerben können Lerngruppen oder Arbeitsgemeinschaften Projekte, Filme, Theaterstücke oder Ähnliches einreichen. Zusätzlich gibt es noch eine Art Kreativwettbewerb, bei dem Kurzgeschichten  in der Fremdsprache vorgelegt werden müssen. 

Getragen wird der Bundeswettbewerb Fremdsprachen durch den Verein Bildung und Begabung e.V. mit Sitz in Bonn. Gefördert wird der Wettbewerb durch das Bundesministerium für Bildung, die Kultusministerien der Länder, den Stifterverband der Deutschen Wirtschaft sowie zahlreiche Unternehmen.

Der Oberstufenwettbewerb, bei dem man gleichfalls in zwei Sprachen oder mehr antreten muss, hat unter der Schulzeitverkürzung und unter der dadurch resultierenden Arbeitsverdichtung gelitten. Nur noch wenige Schülerinnen und Schüler sind bereit, die nötige Mehrarbeit vor dem Hintergrund des nahen Abiturs zu leisten.

Am Gymnasium Bad Iburg werden gezielt junge Menschen mit sehr guten Zeugnisnoten in den Fremdsprachen Englisch, Französisch und Latein angesprochen und ermuntert, sich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen zu beteiligen, denn neben der Förderung schwächerer Schüler hat man auch die Begabtenförderung im Auge. Die Tatsache, dass in der diesjährigen Kampagne 

44 Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten, zeigt das große Potenzial des Gymnasiums, aber auch, dass der Wettbewerb anspruchsvoll ist. Die Teilnehmer, die in diesem Jahr ohne Preis geblieben sind, können sich dennoch über ansprechende Zeugnisnoten und einen entsprechenden Eintrag auf dem Zeugnis freuen. Sie sind potenzielle Preisträger, so der Betreuer des Wettbewerbs am Gymnasium Bad Iburg, Dr. Walter Woll, und sollten sich unbedingt im nächsten Jahr als Teilnehmer melden. 

 

Bilder vom Bundesfremdsprachenwettbewerb 2016

Gymnasium Bad Iburg: Sprachwettbewerb 2016


7 Einzelpreisträger und ein Gruppenpreis

Der Juni fängt für das Gymnasium Bad Iburg gut an. Grund zum Jubeln gab es am 3. Juni für Julia Maria Strothmann, Marco Cancarevic, Leonie März, Nico Meißner, Alena Tewes und Sarah Wortmann, allesamt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 bzw. 9. des Gymnasiums Bad Iburg, denn sie hatten eine Einladung zur Preisverleihung im Gymnasium Wildeshausen, erhalten. In einer Feierstunde in Anwesenheit von Vertretern der Schulbehörde und des Landkreises Oldenburg erhielten alle Preisträger Buch- und Geldpreise aus der Hand von Studiendirektor Völpel, der den Wettbewerb für die Region Weser Ems betreut. Damit ist das GBI im zehnten Jahr in Folge bei der Preisverleihung vertreten. Insgesamt gab es in diesem Jahr im Bereich des ehemaligen Bezirks Weser-Ems 31 Preisträger. Das Gymnasium Bad Iburg stellt also fast ein Viertel. Julia Maria Strothmann ist eine „Wiederholungstäterin“, denn schon 2015 konnte sie sich über einen Preis freuen.

Dafür mussten sich die jungen Leute einer anspruchsvollen Sprachprüfung unterziehen, die bundesweit im Januar durchgeführt wurde. Zu den Disziplinen gehörten freies Sprechen, Lesen, Textverständnis, Grammatiktests, Lückentexte und Hörverständnis. Auch landeskundliche Inhalte waren erfragt. Nach den Angaben der Preisträger (diesmal allesamt mit der Prüfungssprache Englisch) war es das Prüfungsmodul zum Thema Landeskunde, das die größten Schwierigkeiten bereitete, denn Neuengland, das im Vordergrund stand, ist selten Gegenstand des Unterrichtsgeschehens.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schultypen ab der Klassenstufe 8. Ab der Klassenstufe 10 müssen mindestens zwei Prüfungssprachen belegt werden. Prüfungssprachen sind fast alle europäischen Sprachen einschließlich des Lateinischen. Auch in letzterer Sprache werden Fertigkeiten überprüft, die im schulischen Alltag keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen. So mussten die Teilnehmer mit der Prüfungssprache Latein einen gesprochenen Text verstehen und Fragen zu diesem Text beantworten.

Im Gruppenwettbewerb in der Fremdsprache Latein errangen Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Lateinlehrerin Helga Hagedorn ebenfalls einen Landespreis, den insgesamt 26Teilnehmer von vor und hinter den Kulissen in Wildeshausen einheimsen durften. In dem Filmbeitrag(Filmtechnik: Detlev Fries) in lateinischer  Sprache und kleinen französischen Anleihen geht es um die Bedeutung des Wortes „becircen“, die zwei deutsche Urlauberinnen in der Begegnung mit der Zauberin Circe, die die beiden in ein Abenteuer von Odysseus führt, schließlich klären  können.

Odysseus, der mit seinen verzweifelten Kameraden, die gerade Schiffbruch erlitten haben, am Strand von Kreta sitzt, versucht, diese aufzumuntern. Als er plötzlich Rauch auf der Insel sieht, stellt er einen kleinen Erkundungstrupp zusammen mit dem Auftrag herauszufinden, ob die Insel bewohnt ist. Die Männer gelangen zu einem prächtigen Haus und werden von der wunderschönen Circe und ihren Gespielinnen betört und schließlich in Schweine verwandelt. Nur dem Anführer gelingt die Flucht, und dieser unterrichtet Odysseus, der darauf beschließt, seine Kameraden zu retten. Unterwegs wird Odysseus vom Götterboten Merkur vor Circe gewarnt und mit einem Zauberkraut ausgestattet. So gelingt es der Zauberin nicht, auch noch Odysseus zu „becircen“, sodass sie Odysseus´ Männer zurückverwandeln muss.

Die deutschen Urlauberinnen finden sich am Strand von Kreta wieder und versuchen ihre Kenntnisse von „Becircen“ nun gleich praktisch an ein paar  jungen Kerlen zu probieren.

Getragen wird der Bundeswettbewerb Fremdsprachen durch den Verein Bildung und Begabung e.V. mit Sitz in Bonn. Gefördert wird der Wettbewerb durch das Bundesministerium für Bildung, die Kultusministerien der Länder, den Stifterverband der Deutschen Wirtschaft sowie zahlreiche Unternehmen.

Am Gymnasium Bad Iburg werden gezielt junge Menschen mit sehr guten Zeugnisnoten in den Fremdsprachen Englisch, Französisch und Latein angesprochen und ermuntert, sich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen zu beteiligen, denn neben der Förderung schwächerer Schüler hat man auch die Begabtenförderung im Auge. Die Tatsache, dass in der diesjährigen Kampagne 43 Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten, zeigt das große Potenzial des Gymnasiums, aber auch, dass der Wettbewerb anspruchsvoll ist. Die Teilnehmer, die in diesem Jahr ohne Preis geblieben sind, können sich dennoch über ansprechende Zeugnisnoten und einen entsprechenden Eintrag auf dem Zeugnis freuen. Sie sind potenzielle Preisträger, so der Betreuer des Wettbewerbs am Gymnasium Bad Iburg, Dr. Walter Woll, und sollten sich unbedingt im nächsten Jahr als Teilnehmer melden.

 

Tolle Erfolge beim Bundesfremdsprachenwettbewerb 2015

Am Freitag, dem 29. Mai gab es wieder Preise für Schülerinnen und einen Schüler des GBI beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Die Preisverleihung fand diesmal am Carolinum in Osnabrück statt, so dass sich die Gruppe von sechs Preisträgern, zweier Lehrkräfte und einigen Eltern auf einen bequemen da kurzen Weg machen konnten. Yannik Brechlin (Latein), Hannah Eustergerling (Latein) Luana Iezzi (Latein) sowie Jana Kamperhoff (Englisch), Lin Chi Pham (Englisch) und Sarina Rosemann (Englisch) konnten ihre Preise aus den Händen von Studiendirektor Völpel entgegen nehmen. Sie hatten mindestens 75 % der Prüfungsanforderungen erfüllt. Jana Kamperhoff sogar 85 %, so dass sie einen zweiten Preis erhielt. Luana Iezzi erhielt gar den ersten Preis, und so hat sie sich für eine  weitere Runde im westfälischen Hattingen  qualifiziert. Insgesamt gab es im ehemaligen Bezirk Weser-Ems 36 Preisträger im Einzelwettbewerb Fremdsprachen, so dass die Iburger mit sechs Preisträgern Grund zu Stolz haben. Die Gewinner dürfen sich über  Geld- und Sachgeschenke freuen. Übrigens war auch der ehemalige Schulleiter, Herr Eilert zugegen, da er die Schulbehörde vertrat. Er ließ es sich nicht nehmen, "seine" ehemaligen Schülerinnen und Schüler zu einem Eis einzuladen.

Bundesfremdsprachenwettbewerb 2015

Auch im Jahr 2015 beteiligten sich mehr als 20 Schülerinnen und Schüler des GBI am Bundesfremdsprachenwettbewerb.

Junge Lateiner und ihre Sponsoren

Nachdem die Schüler Leonhard Kaiser und Jonas Högemann bei der Preisverleihung des Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Meppen für ihre Leistungen im Fach Latein geehrt worden waren, gab es nun weitere Überraschungen. Dr. Rottmann von der Kalkreise GmbH ließ den beiden jungen Lateinern jeweils ein Kalkriese T-Shirt zukommen sowie eine Eintrittskarte für das Museum zur Varusschlacht. 

Außerdem gab es jeweils eine Geldprämie gestiftet vom Traditionskegelverein Trauerlinde, der, 1850 gegründet, wohl der älteste noch bestehende Kegelklub Deutschlands ist, so Dr. med. Osthues, einer der Mitglieder des Vereins.

THE RED LION - Sprachen-Preisträger des Gymnasiums bei Simone und Stuart Hunt

Mitten im Weltmeisterschaftsrummel nahmen sich Simone und Stuart Hunt vom englischen Pub The Red Lion in Bad Iburg die Zeit, um die diesjährigen  Preisträger im Bundeswettbewerb Fremdsprachen bei sich zu empfangen und ihnen ein Geschenk in Form eines Verzehrgutscheins zu überreichen. 

Das Gymnasium war 2014 mit insgesamt neun Preisträgern besonders erfolgreich; sieben davon konnten in der Wettbewerbssprache Englisch reüssieren. Die Hunts beschlossen also, diese sechs Schülerinnen und einen Schüler sponsorenmäßig unter ihre Fittiche zu nehmen, wie schon in den vergangenen Jahren. Natürlich geschah die Überreichung der Pergamentrolle in englischer Sprache, und Stuart Hunt machte klar:“This time in real British English“, was den jungen Leuten indes keine Schwierigkeiten bereitete. 

Nachdem sie die Sieben bei ihren großzügigen Sponsoren bedankt hatten, ging es zum obligatorischen Gruppenfoto. Zuvor aber bestand Stuart Hunt, als gewissenhafter Wirt darauf, dass die beiden roten Steinlöwen, die den Zugang zum Pub bewachen, erst einmal feucht abgewischt und poliert wurden. Man möchte ja schließlich eine gute Figur machen. Eine der jungen Preisträgerinnen schien die roten Löwen besonders ins Herz geschlossen haben. Kein Wunder.

Überwältigender Erfolg für GBI-Schüler beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Tag der Iburger in Meppen

Im Januar legten 22 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 und 9 die zentrale Prüfung der diesjährigen Runde des Bundeswettbewerbes Fremdsprachen ab. In diesem Einzelwettbewerb wurden Kenntnisse und Kompetenzen in jeweils einer Fremdsprache abgeprüft: in Englisch, Französisch und Latein. Gleichzeitig probte eine Gruppe von 7 weiteren Schülerinnen ein Theaterstück in französischer Sprache für den Gruppenwettbewerb. Im Einzelsprachenwettbewerb galt es, gesprochene Texte in der Fremdsprache zu verstehen, Lückentexte auszufüllen, das eigene, frei gesprochene Wort auf einen Tonträger zu bringen, zu übersetzen (Latein) und eigene Texte zu verfassen. Daneben mussten die Teilnehmer im Fach Latein kleinere Texte in einer fremden romanischen Sprache wie etwa Rumänisch oder Portugiesisch in ihrer Bedeutung erfassen. Vor allem letztere Disziplin, aber auch Hörverständnisaufgaben sind nicht Teil des täglichen Lateinunterrichts, sodass der Lateinlehrer Dr. Schmidt im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft hier Voraussetzungen schaffen konnte. Ausgesucht wurden die Teilnehmer nach den Noten des letzten Jahreszeugnisses. Sehr gute Leistungen in Latein, Französisch und Englisch waren Voraussetzung, da nur so eine Teilnahme an diesem anspruchsvollen Wettbewerb mit Gewinnchancen verbunden war. Folglich müssen sich die Teilnehmer, die nicht ausgezeichnet wurden, auch nicht als Verlierer fühlen. Sie gehören nach wie vor zu den Besten ihrer Jahrgänge und schaffen es vielleicht im Folgejahr.

 In den letzten acht Jahren, seit das GBI am Fremdsprachenwettbewerb teilnimmt, hat es in jedem Jahr mindestens einen Preisträger gegeben, meistens aber deren drei. In diesem Jahr aber „als ich Anfang Mai die Post öffnete“, so Dr. Woll, der Organisator des Bundeswettbewerbs am GBI, „ traute ich meinen Augen anfangs nicht. Dieses Jahr werden 9[!] Preisträger vom GBI bei der zentralen Preisverleihung in Meppen geehrt.“ Besonders erfreulich: Leonhard Kaiser hat einen zweiten Preis in der Teilnahmesprache Latein erreicht und wird neben dem Preis, den er schon sicher hat, im September die Chance haben, in Bad Wildbad im Schwarzwald in zwei Wettbewerbssprachen gegen die 60 besten Preisträger bundesweit anzutreten.

 Bald darauf wurde klar, dass dies nicht der einzige Erfolg für das Gymnasium Bad Iburg war, denn Französischlehrerin Petra Krösche erfuhr in gesonderter Post, dass auch ihre Truppe mit einem Preis ausgezeichnet werden würde. Sieben 6.-Klässlerinnen des Gymnasiums Bad Iburg gewinnen mit ihrem Film „L’amour hippie“ einen Preis beim Bundesfremdsprachenwettbewerb 2014. Franka Hülsmann führte ihre Mitschülerinnen Laura Marie Arroyo Bradtke, Marla Jakobs, Bernadette Srianganathan, Dilay Sugünes, Melina Thieß und Anne-Kathrin Weiß filmisch und sprachlich zu Höchstleistungen.

Im Rahmen des Französischunterrichts bei Frau Krösche entwickelten die Schülerinnen eine phantasievolle Geschichte, schrieben dann in ihrer Freizeit ein Drehbuch und lernten Texte und Szenen auswendig. Mit Erfolg, denn trotz widriger Wetterbedingungen bei Außenaufnahmen überzeugten die Dialoge und der Gesang der Schülerinnen die diesjährige Jury. Kamera und Schnitt des Films übernahm Herr Fries vom GBI.

Nachdem der Schulleiter Peter Seeger die Gruppe vor dem Schulgebäude verabschiedete hatte, bestieg man am Freitag, dem 23. Mai den Reisebus um sich zur Preisverleihung am Gymnasium Marianum in Meppen zu begeben. Die Reisekosten wurden vom Förderverein des Gymnasiums übernommen. Die Preisverleihung erfolgte dann in Anwesenheit des Meppener Bürgermeisters und eines Vertreters der Landesschulbehörde, und bald wurde klar, dass dies der Tag der Iburger werden würde. Studiendirektor Völpel, der Organisator des Wettbewerbs für Weser Ems, erklärte, dass in der Region im Einzelwettbewerb 160 Schülerinnen und Schüler teilgenommen hatten, von denen 29 als Preisträger eingeladen worden waren. Preisträger waren Teilnehmer, die mindestens 75% der gestellten Aufgaben richtig erfüllt hatten. Von den besagten 29 Preisträgern kamen nicht weniger als 9 vom Gymnasium Bad Iburg; darunter zwei Träger des zweiten Preises: Neben dem bereits erwähnten Leonhard Kaiser auch Alexandra Malobrodski. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten Geld- und Buchgeschenke. 

Ausgezeichnet wurde auch die Gruppe um Frau Krösche: Schülerinnen der Jahrgangsstufe 6, die einen Kurzfilm in französischer Sprache vorstellten. L´Amour Hippie ist eine Liebesgeschichte, die in den späten sechziger Jahren spielt. Die Texte wurden von den Schülerinnen selbst verfasst und hervorragend in Szene gesetzt. Allerdings ist den jungen Schauspielerinnen durchaus die Kälte eines Bad Iburger Januarmorgens anzusehen, insofern als die französischen Liebesschwüre bisweilen bibbernd vorgetragen wurden. Insgesamt scheint die Preisverleihung motivierende Wirkung gezeigt zu haben, denn die jüngsten Teilnehmer, die Schauspielerinnen aus L´Amour Hippie, bekundeten Interesse am Einzelwettbewerb der „Großen“.

 

 

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