Wir haben 2007 an dem Austausch zwischen Nantes und Bad Iburg teilgenommen und würden gerne etwas darüber berichten um nachkommende Generationen zu inspirieren und um ihnen Erfahrungen, die wir gesammelt haben mitzuteilen.
Natürlich waren wir alle ziemlich aufgeregt als wir unsere Austauschpartner am Bahnhof abgeholt haben und es war auch etwas komisch, da man eine fremde Person erwartet, die aus einem anderen Land kommt und die dann auch noch 8 Wochen bei einem wohnen soll! Echt komisch! Aber keine Panik, die ersten Tage sind einfach eine Eingewöhnungsphase, die ganz normal ist. Nach ein paar Tagen kehrt schon etwas Routine ins Alltagsleben ein. Und na ja, das mit dem Verständnis ist auch zu meistern, wir haben alle das „WÖRTERBUCH“ oder auch „DICTIONNAIRE“ des öfteren um Rat gefragt.
Wir können alle sagen, je mehr Zeit vergeht desto besser wird sowohl die Kommunikation, als auch das Verhältnis zum Partner.
Die ersten Tage in der Schule haben die Franzosen natürlich mit uns verbracht um alles etwas kennen zu lernen, aber schon bald hatten sie ihren eigenen Stundenplan und wurden auch allgemein selbstständiger.
Am witzigsten war es wenn alle zusammen etwas unternommen haben wie z.B. :